Aus dem Morbus-Bechterew-Journal Nr. 148 (März 2017)

Bewegung in den Alltag integrieren!

Teil II: Morgens nach dem Aufstehen

von Anita Jobst, Physiotherapeutin in München

Bei einer DVMB-Veranstaltung in München anlässlich des Internationalen Morbus-Bechterew-Tags hielt die Physiotherapeutin Anita Jobst einen reich illustrierten Vortrag darüber, wie man seinen Alltag so organisieren kann, dass man sich immer wieder ausreichend bewegt. Dies ist zwar kein Ersatz für die täglichen Bewegungsübungen zuhause und die wöchentliche Krankengymnastik in der Gruppe, kommt aber der Gesundheit zusätzlich zugute.

Stehend

Arme im Wechsel zur Decke strecken, „Äpfel pflücken“.

  • Dauer: 15–20 mal
  • Ziel: mobilisiert den Rücken, Brustkorbdehnung.
Auf dem Weg zum Bad

Türrahmendehnung: mit beiden Händen am Türrahmen einspreizen
und einen Schritt nach vorne gehen.

  • Dauer: 30–60 Sekunden
  • Ziel: Dehnung Schultergürtel, Brustkorb
Im Bad

Rücken ausgiebig frottieren, dabei Oberkörper mit nach links und rechts drehen.

    • Dauer: 30–60 Sekunden
    • Ziel: Rückenmassage, verbesser-te Durchblutung, Mobilisation Wirbelsäule, Brustkorb

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